BlogSinn #16

IV Der innere Schweinehund: Gegner oder Gefährte?

So nutzen Sie Ihren Schweinehund richtig!

Tipp 6: Stellen Sie einen konkreten Plan mit Ihrem Schweinehund auf!

Vereinbaren Sie mit Ihrem Schweinehund ein konkretes Ziel und stellen Sie einen Plan mit realistischen Umsetzungsschritten auf. Beschreiben Sie genau, was Sie tun, wenn Sie in einer bestimmten Situation sein werden, die bisher Ihr altes Verhalten ausgelöst hat: „Wenn ich einmal in der Woche einkaufen gehe, dann kaufe ich mir sieben Äpfel, eine Sechser-Packung Stilles Mineralwasser, zwei Packungen Studentenfutter.“ oder „Bevor ich mich entspannt am Abend auf das Sofa setze, schneide ich mir einen Apfel zurecht.“

Tipp 7: Verstärken Sie das Verlangen Ihres Schweinehundes nach dem neuen Verhalten!

Zeigen Sie Ihrem inneren Schweinehund wiederholt durch die schrittweise Umsetzung und die Würdigung kleiner Erfolgserlebnisse auf, wie lohnenswert die neuen Verhaltensweisen sind und dass sie mit einem zunehmenden Wohl- und Triumphgefühl verbunden sind. Loben Sie ihn für seine Fortschritte, Erfolge und Anstrengungen. Seien Sie dankbar, dass Sie beide die Entscheidung wohlüberlegt getroffen haben, diesen neuen sinnvollen Weg miteinander erfolgreich zu gehen.

Die gesamten Tipps finden Sie auch auf der Website der Online-Plattform wunderweib.de unter: http://www.wunderweib.de/liebeundlifestyle/lifestyle/artikel-3081631-lifestyle/So-nutzen-Sie-Ihren-inneren-Schweinehund-richtig.html

…und vergiß niemals den Wert Deiner Freiheit!
Euer Sascha

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