BlogSinn #14

II Der innere Schweinehund: Gegner oder Gefährte?

So nutzen Sie Ihren Schweinehund richtig!

Tipp 2: Erkennen Sie die Bedürfnisse und Antreiber Ihres Schweinehundes!

Sie haben Ihre vermeintlich „schlechten“ Gewohnheiten deswegen entwickelt, weil Ihr innerer Schweinehund durch das gewohnte Verhalten elementare Bedürfnisse befriedigt. Finden Sie heraus, welche Bedürfnisse Ihren Schweinehund antreiben: Zerstreuung, Ablenkung, Emotionale Entlastung, Stimulation, Entspannung, Nikotinrausch, Wohlgefühl, Endorphinrausch, Erfolgserlebnis, Triumphgefühl…

Tipp 3: Finden Sie heraus, nach welchen Belohnungen Ihr Schweinehund immer wieder verlangt!

Die Bedürfnisse des inneren Schweinehundes sind mit Belohnungen verknüpft, nach denen er immer wieder verlangt. Die Belohnungen sind ständige Antreiber für unsere Verhaltensmuster und Gewohnheiten, die wir wieder und wieder zeigen. So ist zum Beispiel die emotionale Entlastung, die ich mit dem Trinken eines Glases Rotwein am Abend verbinde, der Antreiber für meine Gewohnheit, an jedem Abend ein Glas zu trinken.

So klappt es mit dem inneren Schweinehund!

Die gesamten Tipps finden Sie auch auf der Website der Online-Plattform wunderweib.de unter: http://www.wunderweib.de/liebeundlifestyle/lifestyle/artikel-3081631-lifestyle/So-nutzen-Sie-Ihren-inneren-Schweinehund-richtig.html

…und vergiß niemals den Wert Deiner Freiheit!
Euer Sascha

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